Costa Rica gehört zu den schönsten Reisezielen in Mittelamerika. Das kleine Land zwischen dem Karibischen Meer und dem Pazifischen Ozean begeistert mit Vulkanen, tropischem Regenwald, Wasserfällen, Nationalparks und einer beeindruckenden Tierwelt.

Über 500.000 Tierarten leben in Costa Rica – damit gehört das Land zu den artenreichsten Regionen der Erde. Die Costa Rica Sehenswürdigkeiten verteilen sich im gesamten Land, wobei das Land nicht gerade riesig ist: Costa Rica ist etwa so groß wie die Schweiz und ein Viertel davon steht unter Naturschutz.



Eine Costa Rica Rundreise in 2 Wochen ist ideal, um die wichtigsten Highlights des Landes zu entdecken: tropische Nationalparks, die traumhaften Strände, Vulkane und die kleinen Küstenorte.

In diesem Blogpost findest du unsere komplette Route, die schönsten Sehenswürdigkeiten, Nationalparks und Strände sowie viele praktische Tipps zur Planung deiner Costa Rica Reise
Costa Rica Rundreise: Allgemeine Infos
Anreise nach Costa Rica
Wir haben unsere Costa Rica Rundreise über den internationalen Flughafen in Juan Santamaría International Airport nahe der Hauptstadt San José gestartet. Von Frankfurt erreichst du Costa Rica mit einem Direktflug in etwa 14 Stunden. Airlines wie Lufthansa oder Condorbieten saisonale Direktverbindungen an. Alternativ fliegen auch KLM, Air France oder British Airways mit einem Zwischenstopp nach Costa Rica.
Einreise & Visum für Costa Rica
Als deutscher Staatsbürger kannst du bis zu 90 Tage visafrei nach Costa Rica einreisen. Voraussetzung ist ein gültiger Reisepass sowie ein Rück- oder Weiterreiseticket. Aktuelle Informationen zur Einreise findest du auf der Website des Auswärtiges Amt.
Währung & Kosten in Costa Rica
Die offizielle Währung in Costa Rica ist der Costa-Ricanische Colón (CRC). Ein Euro entspricht ungefähr 700–750 CRC. Costa Rica gilt als eines der teuersten Länder in Zentralamerika. Nicht ohne Grund wird es auch gerne als Schweiz von Zentralamerika betitelt, was ich auf jeden Fall bestätigen kann. Generell ist im Land alles ein bisschen teurer, als in den anderen Ländern drum herum.

Typische Preise:
- Empanadas: 800–1000 CRC
- Casado in einer Soda: ca. 5 €
- Restaurant: ab 12 €
- Doppelzimmer: ab 50 €
Praktischer Tipp: Die Geldautomaten der Banco de Costa Rica erheben bei vielen deutschen Kreditkarten keine zusätzlichen Fremdgebühren.
Beste Reisezeit für Costa Rica
Costa Rica hat kein klassisches Vier-Jahreszeiten-Klima wie Europa. Statt Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt es dort die Trockenzeit und Regenzeit. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf das Wetter nach Monaten, da sich die Bedingungen im Laufe des Jahres deutlich verändern. Die Trockenzeit dauert generell von Dezember bis April, die Regenzeit von Mai bis November. Wir haben für unsere Costa Rica Rundreise den Februar und März gewählt und empfanden das Wetter zu der Zeit als optimal. Trockenzeit bedeutet natürlich auch Hauptreisezeit – rechne also damit, dass es bei den beliebtesten Costa Rica Sehenswürdigkeiten etwas voller sein kann.
| Monat | Wetter | Highlights |
| Jan – März | trocken, sonnig | Perfekt für Wanderungen, Strandtage & Nationalparks |
| April | sehr warm, erste Schauer | Übergang zur Regenzeit, Natur wird grüner, weniger Touristen |
| Mai – Juni | Beginn Regenzeit | Morgens sonnig, Nachmittags Schauer, schöne grüne Landschaft |
| Juli | kurze Trockenphase | „Veranillo“ – oft stabileres Wetter, gut für Outdoor-Aktivitäten |
| Aug – Okt | regenreich | Pazifikküste sehr nass, Karibikküste (z. B. Puerto Viejo) oft trockener |
| November | Übergang zur Trockenzeit | Weniger Regen, Natur bleibt üppig, gute Zeit für Tierbeobachtung |
| Dezember | Start Trockenzeit | Viel Sonne, gute Rundreisebedingungen, Hauptsaison beginnt |
Wie viele Tage brauchst du für eine Costa Rica Rundreise?
Für eine Costa Rica Rundreise solltest du mindestens 10 bis 14 Tage einplanen. In zwei Wochen kannst du sowohl die Karibikküste als auch die Pazifikküste besuchen, mehrere Nationalparks erkunden und verschiedene Regionen des Landes kennenlernen.
Costa Rica Rundreise als Selbstfahrer: Lohnt sich ein Mietwagen?
Aus unserer Erfahrung ist ein Mietwagen die beste Möglichkeit, Costa Rica zu erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten, Wasserfälle und Nationalparks liegen abgelegen und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar. Daher ist die beste Art und Weise, um die Costa Rica Sehenswürdigkeiten zu erkunden meiner Meinung nach mit dem Mietwagen! Du bist komplett flexibel und kommst viel schneller an dein Ziel, als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Gerade bei einer Costa Rica Rundreise in 2 Wochen spart ein Mietwagen viel Zeit. Wir hatten für 14 Tage einen Mietwagen mit Allradantrieb gemietet, welcher uns 32 EUR pro Tag gekostet hat. Der Vermieter vor Ort war Alamo, den wir auch ohne Probleme weiterempfehlen können. Ein Fahrzeug ohne 4 x 4 bekommst du schon für ein paar Euro billiger. Generell ist ein Allradfahrzeug in Costa Rica immer empfehlenswert, je nach Route sogar notwendig. Nach Drake Bay kommst du beispielsweise nicht ohne 4 x 4. In der Regenzeit geht generell nichts ohne Allradantrieb, da es dann schon mal öfters zu Überschwemmungen kommen kann.
Ein Mietwagen bietet dir:
✓ Maximale Flexibilität bei deiner Route
✓ Deutlich kürzere Fahrzeiten
✓ Zugang zu abgelegenen Stränden
✓ Spontane Stopps bei Aussichtspunkten
Costa Rica mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Wenn du dich gegen einen Mietwagen entscheidest und Costa Rica mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereisen möchtest, kann ich auch hier unsere Erfahrungen mit dir teilen. Nach unserer zweiwöchigen Rundreise sind wir noch etwas länger im Land geblieben und mit Bus und anderen Verkehrsmitteln zu unseren Lieblingsorten zurückgekehrt – vor allem, um noch ein paar entspannte Tage am Strand zu verbringen.
Costa Rica mit dem Bus bereisen
Die Fortbewegung mit Bussen kann in Costa Rica grundsätzlich funktionieren, erwies sich für uns jedoch als recht mühsam. Das Streckennetz ist nicht optimal ausgebaut und viele Verbindungen führen über die Hauptstadt San José. Das bedeutet, dass du für viele Strecken zunächst zurück nach San José fahren musst, um dort umzusteigen und dein finales Ziel zu erreichen.
Durch diese Umwege kann es sogar passieren, dass du zusätzliche Übernachtungen in San José einplanen musst. Ein Beispiel aus unserer Reise: Die Orte Sámara und Santa Teresa liegen an der Pazifikküste nur etwa 175 Kilometer voneinander entfernt. Mit dem Bus hätten wir für diese Strecke jedoch rund 13 Stunden mit vier Umstiegen gebraucht – deutlich zu stressig für uns.
Stattdessen sind wir etwa 5 Stunden zurück nach San José gefahren, haben dort eine Nacht übernachtet und sind am nächsten Morgen in einen Bus nach Santa Teresa gestiegen (noch einmal etwa 5 Stunden Fahrtzeit).
Wenn du deine Costa Rica Rundreise ausschließlich mit dem Bus planst, empfehle ich dir daher, deine Route unbedingt nach den bestehenden Busverbindungen auszurichten. Andernfalls verlierst du schnell viel Zeit und bewegst dich auf der Karte eher sternförmig durch das Land.
Private Shuttles
Eine komfortablere Alternative sind private Shuttlebusse, die viele der wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander verbinden. Diese Kleinbusse holen dich oft direkt an deiner Unterkunft ab und bringen dich zum nächsten Ziel.
Der Komfort hat allerdings seinen Preis: Für eine Strecke wie von Sámara nach Santa Teresa musst du beispielsweise mit etwa 50 USD pro Person rechnen. Wenn du mehrere solcher Transfers nutzt, kann ein Mietwagen am Ende sogar günstiger sein.
Uber
Für kürzere Strecken innerhalb von Städten oder zwischen Orten in der Umgebung kann ich dir Uber sehr empfehlen. Die Fahrten sind meist deutlich günstiger als Taxis und wir haben den Service in Costa Rica als zuverlässig und sicher erlebt.
Essen
Die costa-ricanische Küche ist relativ einfach und basiert oft auf Reis und Bohnen. Ein typisches Gericht ist das Casado, das meist aus Reis, Bohnen, Salat, Kochbananen und Fleisch besteht Eine vegetarische Variante ist jedoch in vielen Restaurants erhältlich. Ein weiteres klassisches Gericht ist Gallo Pinto, eine Mischung aus Reis und Bohnen, die häufig zum Frühstück gegessen wird.

Tipp: Das Wasser aus dem Hahn ist in vielen Orten des Landes trinkbar! Wir konnten zu 80 % unserer Reisezeit das Wasser aus dem Wasserhahn trinken. Gut für die Umwelt & den Geldbeutel! In La Fortuna und Samara/ Matapalo hat uns das Wasser sogar recht gut geschmeckt. Am besten bei der Ankunft in der Unterkunft direkt nachfragen, ob das Wasser im jeweiligen Ort trinkbar ist.
Unsere Costa Rica Rundreise Route für 2 Wochen
Unsere Costa Rica Rundreise führte uns einmal quer durch das Land – von der Karibikküste bis an die Pazifikküste. Dabei haben wir versucht, die Fahrzeiten möglichst entspannt zu halten. Viele Reisende überspringen San José komplett. Wir fanden eine Nacht jedoch ideal, um nach dem langen Flug anzukommen und am nächsten Morgen entspannt in unsere Rundreise zu starten.

✓ Tag 1: Ankunft in San José
✓ Tag 2–4: Puerto Viejo & Cahuita (Karibikküste)
✓ Tag 5–7: La Fortuna & Vulkan Arenal
✓ Tag 8–9: Uvita & Marino Ballena Nationalpark
✓ Tag 10–11: Tortuguero Nationalpark
✓ Tag 12–14: Samara und Santa Teresa (Pazifikküste)
Unsere Route hat wunderbar Tierbeobachtungen, Wanderungen und Strandtage verbunden. Eine wunderschöne Rundreise, die ich jederzeit wieder so machen würde!

Costa Rica Sehenswürdigkeiten
Puerto Viejo & Cahuita (Karibikküste)
An der Karibikküste liegt das ehemalige Fischerdorf Puerto Viejo de Talamanca, ein alternatives Hippie-Örtchen, das wir als sehr facettenreich empfunden haben. Reggaetöne begleiten dich durch den Tag, und die Uhren ticken hier ein wenig langsamer. Morgens wirkt der Ort verschlafen und idyllisch, doch sobald die ersten Surfer im Wasser sind, erwacht Puerto Viejo langsam. Gegen Mittag wird es lebendiger und abends steigt die ein oder andere Party am Strand.

Ein besonderes Highlight ist der Punta Uva Strand, der für uns der schönste Strand in ganz Costa Rica war. Ideal zum Schwimmen, Schnorcheln oder einfach Entspannen.

Neben Puerto Viejo liegt Cahuita. Cahuita selbst ist eher ruhig, bietet aber ein absolutes Highlight für Naturfans: den Cahuita Nationalpark.
Cahuita Nationalpark
Der Cahuita Nationalpark verfügt über einen gut ausgebauten Wanderweg von etwa 8 km, der entlang der Küste durch tropischen Regenwald führt. Da es keinen Rundweg gibt, solltest du für die gesamte Strecke etwa 3–4 Stunden inklusive Fotostopps und Pausen einplanen.



Entlang des Weges findest du immer wieder kleine Strände, super für eine Abkühlung im Meer! Wir fanden den Cahuita Nationalpark deutlich weniger touristisch als andere Parks in Costa Rica. Besonders faszinierend empfanden wir auch die Tierwelt. Wir konnten Affen, Faultiere, Nasenbären und bunte Vögel beobachten. Eintritt: kostenfrei (Spende erwünscht).
Highlights in Puerto Viejo & Cahuita
✓ Alternative Hippie-Atmosphäre im Dorf
✓ Optimal für Surfer
✓ Punta Uva – einer der schönsten Strände Costa Ricas
✓ Cahuita Nationalpark für Wanderungen & Tierbeobachtung
Unterkunftstipp in Puerto Viejo: Die La Bonita Lodge liegt etwas außerhalb von Puerto Viejo – perfekt, wenn du Ruhe suchst. Von der Unterkunft aus kannst du oftmals Faultiere und Brüllaffen beobachten. Die Lodge ist außerdem sehr sauber und komfortabel: bequeme Betten, genügend Ablageflächen und liebevoll gestaltete Zimmer. Mit nur vier Zimmern ist die Anlage nicht überlaufen und der Gemeinschaftspool mit Liegen und Sitzmöglichkeiten ist ein weiteres Plus. Bei Interesse kannst du die Unterkunft HIER über Booking buchen.
La Fortuna
La Fortuna befindet sich in unmittelbarer Entfernung zum Vulkan Arenal und ist der perfekte Ausgangspunkt, um die schönen Nationalparks in der Region zu erkunden. Der Ort selbst ist klein und überschaubar, aber gut für Backpacker geeignet und verfügt über eine tolle Infrastruktur: Supermärkte, Apotheken, Restaurants und Touranbieter sind direkt im Ort vertreten!
Nationalpark Arenal
Der Nationalpark Arenal liegt in La Fortuna, am Fuße des beeindruckenden Vulkan Arenal. Direkt am Haupteingang kannst du bequem parken und aus verschiedenen Wanderrouten wählen. Die Wanderwege sind gut ausgebaut und führen zu Aussichtspunkten mit fantastischem Blick auf den Vulkan.


Besonders empfehlenswert ist der rote Pfad El Ceibo – er ist etwas länger, bietet dir aber großartige Ausblicke auf den Arenal-See und den Vulkan. Anschließend kannst du den gelben Pfad Las Coladas zurückgehen, der deutlich kürzer ist und sich perfekt als Rückweg eignet. Eintrittspreis: 18 USD
Tenorio Nationalpark
Eine weiterere beeindruckende Sehenswürdigkeit in der Nähe von La Fortuna ist der Tenorio-Wasserfall im gleichnamigen Tenorio Nationalpark. Dort kannst du beobachten, wie zwei Flüsse zusammenfließen und dabei das Wasser eine türkisblaue Farbe annimmt, ein mega tolles Naturschauspiel!


Der Wanderweg im Nationalpark führt dich zu einer Lagune, mehreren Aussichtspunkten und entlang des Flusses Rio Celeste. Das Highlight für mich ist jedoch der Wasserfall selbst gewesen. Der Abstieg umfasst etwa 300 Stufen, lohnt sich aber in jedem Fall. Für den gesamten Trail solltest du 2-3 Stunden einplanen, je nachdem, wie viele Stopps du unterwegs einlegst. Eintrittspreis: 12 USD
Mistico Arenal Hanging Bridges Park
Der Hängebrückenpark Mistico Arenal Hanging Bridges Park (auch bekannt als Puentes Colgantes Arenal) ist ein weiterer wunderschöner Naturpark in der Nähe von La Fortuna. Die gut ausgebauten Wanderwege führen mitten durch den Regenwald und über insgesamt sechs Hängebrücken.



Mit etwas Glück begegnest du dort Affen, Schlangen oder bunten Fröschen. Am schönsten ist der Park früh am Morgen, wenn es noch ruhig ist und du die Geräusche des Regenwaldes ganz für dich hast. Eintrittspreis: 35 USD
Must-see in und rund um La Fortuna
✓ Vulkan Arenal
✓ Mistico Hanging Bridges Park
✓ Rio Celeste, türkiser Wasserfall
Unterkunftstipp in La Fortuna: Die La Fortuna Lodge besticht durch ihre zentrale Lage – nur etwa 5 Minuten zu Fuß ins Stadtzentrum. Das Hotel ist modern und sehr sauber, die Zimmer komfortabel und einige bieten sogar einen Blick auf den Vulkan Arenal. Das inkludierte Frühstück ist lecker, das Personal hilfsbereit und Dank Netflix in vier Sprachen kannst du es dir auch bei einem Regentagen gemütlich machen. Bei Interesse kannst du die Unterkunft HIER über Booking buchen.
Uvita
Uvita liegt an der Pazifikküste Costa Ricas und ist der perfekte Ausgangsort für den Nationalpark Ballena, die Nauyaca-Wasserfälle und die Uvita-Wasserfälle. Auch ein Tagesausflug oder eine Mehrtages-Tour in den Corcovado Nationalpark (Cocovare-Region) lohnt sich von Uvita aus. Der Ort Uvita selbst ist ruhig, unaufgeregt und eher weniger touristisch als andere Orte in Costa Rica.
Nationalpark Ballena
Im Marino Ballena Nationalpark hast du die Möglichkeit zwischen Juli und Oktober sowie Dezember und Februar mit etwas Glück Buckelwale beobachten zu können.

Der Nationalpark schützt das marine Leben – darunter die Wander- und Brutgebiete der Buckelwale aus dem Norden und Süden der Welt. Außerdem gibt es im Nationalpark einige wilde Strände, die zum Entdecken und Entspannen einladen. Eintrittspreis: 6 USD
Corcovado Nationalpark
Der Corcovado Nationalpark auf der Halbinsel Osa im Südwesten des Landes, ist hingegen eher etwas für Abenteurer. Diesen Park kannst du ausschließlich mit Guide besuchen, dafür ist er um einiges weniger frequentiert als andere Nationalparks in Costa Rica. Tiere, die du höchstwahrscheinlich im Park sehen wirst sind: Faultiere, Tukane, Aras, Waschbären Nasenbären, Schlangen und verschiedene Affenarten. Wenn du Glück hast, auch Pumas, Jaguare, Krokodile und Nabelschweine. Eintrittspreis: 15 USD

Highlights rund um Uvita
✓ Marino Ballena Nationalpark – Walbeobachtung
✓ Nauyaca & Uvita Wasserfälle
✓ Wilde Strände zum Entdecken & Relaxen
✓ Optional: Ausflug zum Corcovado Nationalpark
Tortuguero
Tortuguero, auch bekannt als der „Amazonas von Costa Rica“, ist ein kleines Dorf, das fast ausschließlich vom Ökotourismus lebt. Dadurch hat es seinen ursprünglichen Charme bewahrt und ist ganz anders als viele andere Orte in Costa Rica. Der kleine Ort mit seiner Lagunen- und Kanallandschaft ist nur mit dem Boot oder kleinen Propellermaschinen erreichbar. Schon die Anreise, die dich mit dem Boot durch die engen Kanäle führt, ist ein Abenteuer für sich.



Zwischen September und November hast du die Chance, am Strand Schildkröten beim Schlüpfen zu beobachten. Im gleichnamigen Tortuguero Nationalpark, den du am besten mit einem lokalen Guide per Boot erkundest, kannst du mit etwas Glück Kaimane, Affen und zahlreiche Vogelarten entdecken.
Must-do in Tortuguero
✓ Charme des Dorflebens genießen
✓ Bootstour durch den Tortuguero Nationalpark
✓ Je nach Saison: Schildkröten beim Schlüpfen erleben
Unterkunftstipp in Tortuguero: Die familiengeführte Unterkunft Cabañas Daneysha bieten einfache, schlichte, aber saubere und gemütliche Zimmer im lokalen Stil an. Die Anlage verfügt über einen Gemeinschaftspool und liegt in einer ruhigen Gegend, aber dennoch nah am Ortskern mit Restaurants und Bars. Oft kannst du direkt von der Unterkunft aus Aras und Tukane beobachten. Die Gastgeber bieten zudem eine eigene Toure durch den Marino Ballena Nationalpark an, die sich auf jeden Fall lohnt! Bei Interesse kannst du die Unterkunft HIER über Booking buchen.
Samara
Samara an der Pazifikküste ist der perfekte Ort, wenn du gerne Surfen lernen möchtest oder einfach nur ein paar Tage am Strand entspannen willst. Wir haben uns ein bisschen in Samara verliebt und unseren Aufenthalt sogar mehrmals verlängert.


Die Infrastruktur in Samara ist außerdem sehr gut: kleine Hotels, Lodges und Ferienhäuser sind zahlreich vorhanden und du findest tolle Restaurants im Ort sowie gemütliche Strandbars. Unglaublich viel gibt es in Samara aber nicht zu erleben, aber genau das macht den Charme für mich aus, der Ort und Strand laden bestens zum Entspannen nach einer aufregenden Rundreise ein!
Highlights in Samara
✓ Perfekt für Strandurlaub
✓ Surfen lernen
✓ Entspannte Strandcafés & Restaurants
Unterkunftstipp in Samara: Die Residencias Samara überzeugt mit einer schönen Anlage und einem großzügigen Pool. Alles ist fußläufig erreichbar, sodass Strand, Restaurants und Cafés bequem zu erreichen sind. Die Apartments sind sehr geräumig und blitzsauber. Die Küche ist voll ausgestattet, die Schlafzimmer verfügen über Klimaanlagen, und das Personal ist zuvorkommend. Bei Interesse kannst du die Unterkunft HIER über Booking buchen.
Santa Teresa
Santa Teresa ist ein Hotspot für Surfer, Backpacker und Yogis. Das Meer ist rauer als in anderen Küstenorten, perfekt für Fortgeschrittene Surfer, aber auch zum Beobachten der Surfer ein echtes Highlight. Der fünf Kilometer lange Strand von Santa Teresa bietet sich außerdem toll für lange Strandspaziergänge und Sonnenuntergänge an.


Der Ort selbst konzentriert sich rund um die Hauptstraße, den Strand und die Hügel, und versprüht ein hippes, entspanntes Flair. Zahlreiche stylische Cafés, Restaurants und kleine Boutiquen laden zum Bummeln und Relaxen ein. Wenn du viel wert auf gesundes, westliches Essen, Avocado-Toast und trendige Spots stehst, bist du hier genau richtig. Ich war zugegeben richtig happy, in Santa Teresa endlich mal wieder einen guten Matcha Latte zu bekommen 😀
Must-do in Santa Teresa
✓ Yoga Stunde besuchen
✓ Surfen, oder Surfer beobachten
✓ Coole Restaurants & Cafés besuchen

Costa Rica Rundreise – FAQ
Costa Rica gilt als eines der sichersten Länder in Mittelamerika. Wir haben uns auf unserer Rundreise in allen Orte jederzeit sicher gefühlt. Ein paar Grundregeln wie Wertsachen nicht unbeaufsichtigt lassen, nachts belebte Straßen nutzen oder in San José problematische Viertel meiden, reichen aus.
Standardimpfungen wie Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B. Mückenschutz ist auch sehr wichtig um Dengue, Zika & Chikungunya vorzubeugen.
In touristischen Orten wie La Fortuna und Samara sehr gut. In abgelegenen Nationalparks eher eingeschränkt, am besten dann genug Geld und Reiseapotheke dabei haben.
Grundsätzlich möglich, aber sehr zeitaufwendig. Wir haben nach unserer Rundreise einige Lieblingsspots noch einmal mit Bus und Shuttle besucht und länger dort verweilt, um zu entspannen.
2 Wochen ideal, um die Highlights zu erkunden. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du Orte wie Tortuguero oder den Corcovado Nationalpark zusätzlich besuchen.





Pingback: Panama Guide - karodelmar.de