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Spartipps für die USA

Die USA gehören zu den teuersten Ländern der Welt, da kommen ein paar Spartipps doch ganz gelegen, oder? Egal ob Backpacker oder Flashpacker, mit meinen Spartipps bleibt ein bisschen mehr Geld in deiner Reisekasse übrig.

10 Spartipps für die USA

Vorausplanen, statt spontan buchen

Plane deine USA Reise unbedingt im Vorfeld etwas vor. Ich weiß, wir alle lieben die Spontanität eines Roadtrips, doch genau diese wird dir bei einem USA-Roadtrip kostenmäßig zum Verhängnis. Spontan Unterkünfte buchen heißt nämlich in den USA, tief in die Tasche greifen zu müssen. Die guten und preiswerten Unterkünfte sind meist sehr schnell ausgebucht. Beginne daher frühzeitig, ca 5 Monate vorher mit deiner USA Planung.

Apartments & Studios mit Küche

Der Großteil des Urlaubsgeldes geht in den USA für Unterkünfte und Versorgung drauf. Wir waren in unseren 2,5 Wochen USA tatsächlich nur 1x Essen (bei Subway) ansonsten konnten wir immer selbst kochen, was uns eine Menge Geld gespart hat.

American Beautiful Pass

Für die Besuche in den Nationalparks lohnt sich der American Beautiful Pass: Schon ab dem dritten Park zahlt sich der Pass aus. Er kostet dich einmalig 80 USD (gültig für jeweils ein Auto mit 5 Insassen) und ermöglicht dir den Eintritt in beliebig viele Nationalparks für einen Zeitraum von einem Jahr. Normalerweise bezahlst du für den Eintritt in die Nationalparks im Schnitt 25 € pro Auto, somit sparst du mit dem America Beautiful Nationalpass ordentlich Geld. Den Pass kannst du direkt am Eingang des ersten Nationalparks, den du besuchst erwerben.

Wasserflaschen kostenlos auffüllen

Das Wasser in den Supermärkten in den USA ist leider nicht so preiswert wie bei uns in Deutschland. Du zahlst für 1 Liter Wasser beispielsweise bei Walmart im Durchschnitt 1 €. Auf einen längeren Zeitraum gerechnet, häuft sich auch dieser kleine Betrag ganz schön.

Mein Tipp daher: Fülle deine Wasserflasche einfach in der Unterkunft mit Leitungswasser auf. In den USA kannst du Leitungswasser in der Regel problemlos trinken, sodass du dir den Kauf von teurem Flaschenwasser sparst und gleichzeitig nachhaltiger unterwegs bist. Falls dein Vermieter jedoch darauf hinweist, dass das Wasser nicht trinkbar ist, kannst du deine Flasche kostenlos in den Nationalparks auffüllen. Dort gibt es oft Trinkwasserstationen und das Wasser schmeckt richtig gut! Alternativ bieten auch große Supermärkte wie Walmart die Möglichkeit, Wasser nachzufüllen.

Packe dir Lunch-Pakete

Nimm dir für den Tag im Nationalpark, bei deiner Wandertour, Cityerkundung oder für längere Autofahrten selbstgemachte Lunch-Pakete mit. So kommst du gar nicht erst in die Versuchung, dir etwas unterwegs zu kaufen. Wir hatten z. B. immer Äpfel, Müsliriegel, geschälte Möhren, Bananen und belegte Baguettes dabei.

Öffis statt Uber

Vermeide es in größeren Städten in den USA Uber zu nutzen. Greife stattdessen auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurück. In Las Vegas bietet sich z. B. ein Tagesticket für 5 USD an. Die Busse sind sogar recht komfortabel und ausgestattet mit Klimaanlage und WLAN.

Schlafe im Auto

Im Auto zu schlafen hört sich im ersten Moment wahrscheinlich etwas gewöhnungsbedürftig für dich an, da es auf den ersten Blick nicht wirklich komfortabel erscheint. Ein bisschen Abenteuerherz gehört schon dazu um diese Spar-Option durchzuziehen! Wir hatten lange hin- und her überlegt, uns jedoch dann aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer dagegen entschieden.

Aber, es ist aber wirklich eine gute Option, um Geld zu sparen 🙂 Im Walmart findest du preiswert Gaskocher, Kühlboxen, Schlafsäcke und Isomatten. An der Westküste in den USA gibt es super viele Möglichkeiten kostenlos mit dem Auto zu stehen. Beispielsweise in den Nationalforests (in der Nähe der Nationalparks) oder auch bei Walmart auf dem Parkplatz hast du die Möglichkeit, dein Auto über Nacht stehenzulassen.

Kundenkarten & Großpackungen

Dieser Tipp lohnt sich, nur wenn du dich überwiegend selbst verpflegst! Frage in den gängigen Supermärkten nach Kundenkarten und komme in den Genuss von Rabattaktionen. Im Supermarkt lohnt es sich außerdem, die Großpackungen zu kaufen. Die normal-groß aussehenden Packungen sind meistens viel teurer.

Spartipps für die USA: Spare beim Tanken

Lade dir die kostenlose Tank-App GasBuddy runter und gebe dort den Ort ein, wo du dich gerade befindest. Anschließend werden dir die günstigsten Tankstellen in deiner Umgebung angezeigt.

Kostenfreie Parkplätze

Parken in den USA ist oft sehr teuer. Ein Tag im Parkhaus kann schnell rund 50 USD kosten. Umso wichtiger ist es, sich vorab gut zu informieren. Mit Apps wie SpotHero oder ParkWhiz kannst du Parkplätze im Voraus reservieren und oft deutlich günstiger buchen als direkt vor Ort. Außerdem siehst du auf einen Blick verfügbare Parkhäuser, Preise und Bewertungen, besonders in Großstädten ein riesiger Vorteil!

3 Kommentare zu „Spartipps für die USA“

  1. Pingback: USA Westküste – Roadtrip – Reiseblog

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  3. Pingback: USA Westküste Roadtrip für 2 Wochen - karodelmar

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